Am 14. Januar 2020 endet der Extended Support für Microsoft Windows 7. Ab diesem Zeitpunkt werden keine neuen Sicherheitslücken mehr von Microsoft geschlossen. Nur Unternehmen können kostenpflichtig für Windows 7 noch für eine begrenzte Zeit Extended Security Updates erhalten, allerdings auch nur, wenn sie Microsoft Windows 7 Professional oder Enterprise in Volumenlizenzprogrammen einsetzen. Wir zeigen Ihnen, was das für Auswirkungen auf Sie oder Ihr Unternehmen haben wird. Und wir geben Ihnen Tipps und praktische Lösungsvorschläge wie Sie diese Probleme vermeiden können.

Was bedeutet die Einstellung des Extended Supports für Windows 7 für mich?

Mit dem Ende des Supportzeitraums wird Microsoft keinerlei Sicherheitsaktualisierungen und technischen Support für Windows 7 leisten. Ab Januar 2020 wird damit jede neu gefundene Sicherheitslücke in Windows 7 dazu führen, dass jeder Ihrer Rechner, auf dem noch Windows 7 läuft, nicht mehr als sicher gelten kann. Da Windows 7 immer noch auf rund 37% aller Rechner eingesetzt wird (Quelle) werden Kriminelle diese Rechner schnell als lohnendes Ziel ausmachen und angreifen.

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Auf rund 37% aller Rechner wird heute immer noch Windows 7 eingesetzt. Ab Januar 2020 muss jeder Windows 7-Rechner als nicht sicher gelten.

Insbesondere für Unternehmen bedeutet dies nicht nur eine imminente Gefahr, sondern es kann auch einen Verstoß gegen die Vorschriften der DSGVO bedeuten (Artikel5 f und Artikel 32 b DSGVO, „Integrität […] der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer sicherzustellen“), mit möglicherweise bußgeldbewerten Konsequenzen.

Sowohl für den privaten Bereich als auch im Unternehmen, bietet der Einsatz eines Rechners mit Windows 7 nach dem Januar 2020 eine potentielle Gefahr – nicht nur für diesen Rechner allein, sondern gegebenenfalls für alle im Netzwerk/W-Lan befindlichen Geräte (denken Sie an Drucker, Smart Home-Geräte, Alexa-Lautsprecher, Unternehmensnetzwerke etc.), auf die Kriminelle sich Zugriff verschaffen könnten.

Welche Möglichkeiten habe ich, mich oder mein Unternehmen zu schützen?

Ihnen stehen verschiedene Möglichkeiten offen:

  • Sie können Windows 7 auch weiterhin nutzen und das Risiko, gehackt zu werden, eingehen. Sicherlich die schlechteste Möglichkeit.
  • Sie können einen neuen Rechner kaufen, auf dem Windows 10 vorinstalliert ist und auf diesen alle Dateien, Daten, Einstellungen und Programme vom alten Rechner per Hand übertragen (sofern die Programme Windows 10 kompatibel sind).
  • Sofern die Hardware noch aktuell genug ist, können Sie auf einem bestehenden Rechner Windows 10 installieren. Nutzerkonten, Verzeichnispfade, Netzlaufwerke, Einstellungen und Programme werden von Windows 10 dabei nicht berücksichtigt und müssen per Hand neu installiert oder eingerichtet werden.

Wenn Ihnen das zu aufwendig ist, dann überlassen Sie die Hauptarbeit doch einfach den Profis: Zusammen mit unserem Partner Laplink Software, Inc. haben wir das komplette PCMigrations-Paket für den Umzug Ihres PCs von Windows 7 auf Windows 10 geschnürt.

Schnell und auch für Laien verständlich hilft Ihnen unser Paket dabei, Daten, Einstellungen, Nutzerprofile und Programme von Ihrem alten Windows 7-PC auf einen neuen mit Windows 10 umzuziehen oder direkt auf Ihrem alten PC ein Upgrade (sog. In-Place-Upgrade) auf Windows 10 durchzuführen.

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Info: Windows 10 oder neue Hardware nicht enthalten.